Wenn während der Entwurfs- bzw. Planungsphase erst eine Gebäudesimulation durchgeführt wird und die sich dabei aufgedeckten Fehler korregiert werden, lassen sich erhebliche Kosten während der Bauphase und der Nutzungszeit eines Gebäudes vermeiden. Fehler, die bei der Planung und Entwicklung einer Immobilie bereits im Vorfeld erkannt werden sparen bei Neubau oder Bestandssanierung erhebliche Kosten.
Was ist eigentlich – Empfundene Raumtemperatur
Empfundene Raumtemperatur
Eine zentrale Bewertungsgröße der thermischen Behaglichkeit ist die empfundene Raumtemperatur oder auch „operative Temperatur“.
Diese Größe beinhaltet den Einfluss der örtlichen Umschließungsflächentemperatur und der örtlichen Lufttemperatur. Für eine genaue Berechnung sei auf die DIN EN ISO 7730:2003 [5] verwiesen. Vereinfacht lässt sich die empfundene Temperatur als Mittelwert zwischen der örtlichen Strahlungstemperatur und der Lufttemperatur beschreiben. Daraus folgt, dass sich eine unbefriedigende Raumtemperatur durch eine entsprechende Änderung der Oberflächentemperatur kompensieren lässt (vgl. DIN EN ISO 7730:2003). Zur Erzielung von Komfort ist dies jedoch nur innerhalb von bestimmten Grenzen möglich.
Planungskapazitäten effektiv nutzen
3C TGA-Ingnieurbüro GmbH, bietet Ihnen effiziente Möglichkeiten, die eigenen Kapazitäten in den Bereichen TGA, und Anlagenbau sowie den damit verbundenen Ingenieurleistungen zu ergänzen oder uns als Ingenieur- und Konstruktionsbüro für die Konstruktion in den Bereichen Anlagenbau, Maschinenbau, Vorrichtungsbau, Technische Gebäudeausrüstung TGA, Rohrleitungsplanung vollständig zu übertragen.
Gebäudesimulationen mit EnergyPlus
Wir nutzen EnergyPlus™
EnergyPlus ™ ist ein Gebäudeenergie-Simulationsprogramm für Ingenieure und Architekten um sowohl den Energieverbrauch für Heizung, Kühlung, Lüftung, Beleuchtung sowie Plug-and-Process-Lasten und den Wasserverbrauch in Gebäuden zu modellieren und zu simulieren.
Mit thermischen Gebäudesimulationen werden Gebäudeentwürfe hinsichtlich der Energieeffizienz und ihrem Nutzerkomfort optimiert. Simulationen sind objektspezifisch und den üblichen überschlägigen Auslegungsmethoden, wie z.B. aus der DIN weit überlegen. Hier werden Varianten mit unterschiedlichen Anlagensystemen oder Bauteileigenschaften erarbeitet und verglichen. Die Energiekennzahlen und Komfortparameter werden dann für die verschiedenen Varianten mit den entsprechenden ortspezifischen ganzjährigen Echtwetterdaten berechnet.